Die Mitte – Stadt Zug hat ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die kommenden Wahlen im Herbst nominiert. Am 4. Oktober werden neben dem Stadtrat auch der Grosse Gemeinderat sowie der Kantonsrat neu besetzt. Die Nominationsversammlung fand im Siebachsaal statt. Ständerat Peter Hegglin war als Vertreter der Kantonalpartei anwesend und überraschte die Teilnehmenden mit einem Grusswort sowie motivierenden Worten für den Wahlkampf.
Die Stadtpartei hat Urs Raschle einstimmig für eine weitere Amtsperiode nominiert. Seit 2015 gehört er der Exekutive der Stadt Zug an und steht heute dem Finanzdepartement vor – eine Aufgabe, die er mit grossem Engagement und klarem Gestaltungswillen wahrnimmt.
In den vergangenen Jahren hat Urs Raschle zentrale Projekte angestossen und erfolgreich umgesetzt. Dazu zählen unter anderem die Entwicklung einer neuen Finanzstrategie, der Kauf des «Theilerplatzes» mit dem Ziel, preisgünstigen Wohnraum zu schaffen, die Weiterentwicklung des «Zurlaubenhofs» sowie die erfolgreiche Auslagerung der städtischen IT in die IT Services Zug AG. Sein Leistungsausweis steht für eine verantwortungsvolle, zukunftsgerichtete Finanzpolitik und eine nachhaltige Weiterentwicklung der Stadt.
Im Gespräch mit Mariann Hegglin, Co-Präsidentin der Stadtpartei, wird deutlich: Urs Raschle bringt unverändert grosse Motivation und Überzeugung für sein Amt mit. Entsprechend erfreut zeigt er sich über die erneute Nomination.
Den kommenden Wahlkampf wird Urs Raschle mit viel Energie und Tatkraft führen – getragen von der geschlossenen Unterstützung der Partei.

Hintere Reihe: Oswald Niederberger, Martin Würmli, Claudio Passafaro, Corina Kremmel, Nico Jenny, Patrick Röösli, Urs Raschle, Dominic Baumgartner, Viviana Andermatt, Michael Felber, Christian Schnieper, Thomas Weiss
Vordere Reihe: Oliver Marty, David Gisler, Mariann Hegglin, Florin Meier, Pia Hegglin Röösli, Beatrice Emmenegger
Es fehlt: Fabian Baur, Christoph Iten, André Odermatt
Das Kandidatenfeld für den Grossen Gemeinderat sowie den Kantonsrat zeichnet sich durch eine ausserordentliche Vielfalt aus. Besonders hervorzuheben sind die unterschiedlichen beruflichen Hintergründe der Kandidierenden: Bildung, Architektur, Finanzen, Landwirtschaft, Pflege, Sicherheit, Polizei und Sport sind breit vertreten. Die Präsentation zeigt, dass viele Werte und Visionen weitgehend geteilt werden. Auch das Engagement in Vereinen und für die Stadt Zug ist bemerkenswert.
In der Tradition der Mitte-Partei bildet das Kandidatenfeld die Gesellschaft in ihrer ganzen Vielfalt ab und lässt sich nicht auf eine politische Nische reduzieren.
Erfreulich ist zudem die Kombination aus erfahrenen Mandatsträgern und neuen, oft jungen Kandidierenden. Letztere bringen zusätzliche Impulse und Ideen ein.
Die Nominationsveranstaltung markiert den Start in den Wahlkampf. Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung und wünschen allen Kandidierenden viel Erfolg!
