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Urs Raschle

wieder in den Stadtrat

Urs Raschle

wieder in den Stadtrat

„Ich kandidiere erneut, weil ich weiterhin Verantwortung übernehmen und die Zukunft von Zug aktiv mitgestalten will. Erfahrung, Kontinuität und Nähe zu den Menschen sind dafür entscheidend.“

Ich setze mich ein für

Bezahlbarer Wohnraum ist knapp. Ich setze mich dafür ein, dass Zugerinnen und Zuger auch künftig in ihrer Stadt leben können – nicht nur heute, sondern auch morgen.

Mit der neuen Finanzstrategie sorge ich dafür, dass Zug finanziell stabil bleibt und gleichzeitig Raum für wichtige Investitionen in die Zukunft hat.

Politik lebt vom Vertrauen. Deshalb setze ich auf Nähe, Verlässlichkeit und den direkten Austausch mit der Bevölkerung.

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Über Urs Raschle

Stadtrat Zug (seit 2015), Mitglied erw. Parteivorstand (seit 2021)
  • Kantonsrat 2011 – 2018
  • 49-jährig, verheiratet, zwei Kinder
  • Ich wohne im Herti
  • Energie tanke ich beim Wandern, auf Reisen, beim Sport und beim Waldhornspielen.
  • Stadtrat (Vorsteher SUS 2015-2022, Vorsteher Finanzdepartement seit 2023)

Nachgefragt: Meine Motivation, Stadtrat zu bleiben – ein Interview

Warum trittst du nochmals an?

Weil ich mich weiterhin mit grosser Überzeugung für unsere Stadt engagieren möchte. Seit 2015 darf ich Verantwortung im Stadtrat übernehmen und diese Aufgabe erfüllt mich mit sehr viel Freude. Zug hat sich in den vergangenen Jahren stark entwickelt und steht hervorragend da. Gleichzeitig werden die Herausforderungen anspruchsvoller: Wachstum, Infrastruktur, Wohnraum, Finanzen und gesellschaftlicher Zusammenhalt müssen sorgfältig weitergedacht werden. Gerade in dieser Zeit sind Erfahrung, Verlässlichkeit und ein konstruktiver Dialog wichtig.

Welche Themen stehen für dich in den kommenden Jahren im Zentrum?

Mir ist wichtig, dass Zug lebenswert, finanziell stark und zukunftsorientiert bleibt. Wir müssen unsere Stadt mit Augenmass weiterentwickeln – mit einer verantwortungsvollen Finanzpolitik, guten Rahmenbedingungen für Bevölkerung und Gewerbe sowie einer Stadtentwicklung, die Qualität vor kurzfristiges Denken stellt. Zug soll offen, attraktiv und gleichzeitig bodenständig bleiben.

Was zeichnet deine politische Arbeit aus?

Ich arbeite pragmatisch, lösungsorientiert und verbindlich. Mir ist wichtig, zuzuhören, unterschiedliche Interessen zusammenzubringen und tragfähige Lösungen zu entwickeln. Politik funktioniert dann gut, wenn man Verantwortung übernimmt, respektvoll miteinander umgeht und Projekte konsequent umsetzt.

Was motiviert dich persönlich?

Die Nähe zu den Menschen und die Möglichkeit, unsere Stadt aktiv mitzugestalten. Zug ist meine Heimat, mein Zuhause. Ich bin hier aufgewachsen, verwurzelt und eng mit dem gesellschaftlichen Leben verbunden. Es motiviert mich, gemeinsam mit anderen Verantwortung für eine Stadt zu übernehmen, die auch in Zukunft eine hohe Lebensqualität bietet.